Tiefgang
Wie es in der KI-Fabrik aussieht, die heute eröffnet wird
Lesedauer: 7 Min.
Michel Boutouil streicht mit dem Finger über einen mattschwarzen Kasten. „Die Kratzer müssen bis zur Eröffnung noch weg“, sagt er. Wenigstens einen Tag lang müsse es schön aussehen. Auf dem Kasten, dem sogenannten Pod, steht in weiß leuchtender Schrift „Polarise“, der Name seiner Firma.
In dem Kasten verbirgt sich KI-Rechenleistung. Ungefähr 1.000 Grafikprozessoren (GPUs) – von der US-Chipfirma Nvidia geliefert, noch vor den Trumpschen Zöllen eingetroffen, eingebaut von der Telekom. Rechenleistung, die ab heute die deutsche Industrie für KI-Projekte nutzen soll. SZ Dossier hat die KI-Fabrik zwei Wochen vor der Eröffnung besucht.
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