Tiefgang
US-Software: Verträge des Bundes sind acht Milliarden Euro schwer
Lesedauer: 8 Min.
Die Bundesregierung hat sich mit einem Vertragsvolumen von mindestens 8,35 Milliarden Euro an US-Konzerne gebunden. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, die SZ Dossier vorab vorliegt.
Die Summe fügt sich aus mehr als 230 Einzel- und Rahmenverträgen mit US-Unternehmen sowie IT-Rahmenvereinbarungen des Beschaffungsamtes im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums (ZIB) zusammen. Die Fraktion hat dabei explizit nach zehn amerikanischen Konzernen und ihren Tochterunternehmen gefragt. Darunter befinden sich unter anderem Alphabet, Apple, Meta, Microsoft und Oracle.
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