Donald Trumps Lieblings-Druckmittel für globale Machtdemonstrationen kommt weiter ins Wackeln. Zum einen vertagte der US-Präsident seine Autozölle, die er ursprünglich vergangene Woche gegen die EU verhängen wollte, auf den 4. Juli.
Zudem verlor die US-Regierung erneut einen Zollstreit vor Gericht. Das Gericht ließ die Begründung nicht gelten, auf der Trump sein Recht ableitet, Zölle ohne Kongress-Zustimmung zu verhängen. Beide Vorgänge zeigen: Der Hebel, an dem Trump sitzt, ist wohl doch nicht so lang, wie er dachte und Handelspartner befürchtet haben.
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