Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Briefing vom 10. Mai 2026

Geoökonomie-Briefing

Weitere Rückschläge für Trump im Zollstreit

Lesedauer: 15 Min.

Die Lage. Trotz Iran-Krieg und wachsender Risiken für die Weltwirtschaft meldet China einen Exportboom. Die Ausfuhren sind im März um 14,1 Prozent gestiegen – mehr als doppelt so stark wie von Analysten erwartet.

Das müssen Sie heute wissen: Dieser Boom ist kein Zeichen von Stärke – sondern ein Symptom der Schwäche. Chinas Binnenwirtschaft lahmt seit Jahren, der Konsum bleibt mau. Die Immobilienkrise hat Vermögen vernichtet und die Kauflaune gebrochen. Gleichzeitig produziert das Land zu viel. Das treibt den Handelsüberschuss auf ein Rekordniveau von rund 1,2 Billionen US-Dollar.

Der Ärger ist groß, in Brüssel ebenso wie in Washington. Schlechte Vorzeichen für den Gipfel in diesen Tagen in Peking: Wenn Donald Trump den chinesischen Staatschef Xi Jinping trifft, droht die nächste Eskalation. Dabei will Trump etwas ganz Konkretes von Xi, wie am Sonntagabend bekannt wurde: Unterstützung für seinen Iran-Kurs.

Willkommen in der Geoökonomie.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Nico Kreuzpointner

Nico Kreuzpointner

+49 151 20 64 94 90

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.