Tiefgang
Digitaler Staat: Bayern und Hessen sollen den Weg weisen
Lesedauer: 7 Min.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) rief einen Neustart bei der Digitalisierung der Verwaltung aus. „Es ist Zeit für ein Update“, sagte er gestern bei einem Pressegespräch in Berlin. Einspielen sollen es Bayern und Hessen, mit denen der Bund seit wenigen Monaten eine tiefgehende – aber ebenso intransparente – Partnerschaft pflegt.
Die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und ihr bayerischer Amtskollege Fabian Mehring (Freie Wähler) waren in Berlin dabei – und sichtlich erfreut. „Der Schub für die digitale Verwaltung in Deutschland beginnt in Hessen“, hieß es vollmundig von dort. Bayern stand dem um nichts nach: Nun entstehe die „Blaupause für den digitalen Servicestaat, die danach bundesweit ausgerollt wird“, teilte der Freistaat mit.
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