Die Ministerien haben sich auf eine gemeinsame Rechenzentrumsstrategie geeinigt – doch zentrale Zielkonflikte bleiben, unter anderem bei der Frage der Abwärmenutzung, der Energieverbrauchseffektivität und der Standortauswahl. Die Strategie soll heute im Kabinett verabschiedet werden, sie lag SZ Dossier vorab vor.
Das Ziel der Strategie: die Kapazitäten für Rechenzentren bis 2030 mindestens verdoppeln und die Rechenkapazitäten für KI mindestens vervierfachen. Bei einem Pressegespräch am Montag nannte Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) eine konkrete Zahl: sechs Gigawatt Rechenkapazität bis 2030.
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