NFT-Betrügereien beschäftigen die US-Behörden
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
Viele Landwirtinnen und Landwirte beschäftigen sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf ihren Höfen. Einer Studie des Digitalverbandes Bitkom und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), die gestern veröffentlicht wurde, zufolge befasst sich fast die Hälfte der 500 befragten Betriebe (47 Prozent) mit Künstlicher Intelligenz. Knapp jeder zehnte Landwirtschaftsbetrieb (9 Prozent) setzt demnach KI bereits ein.
„Nachhaltig implementieren“: „Ich glaube auch, dass viele Betriebe mittlerweile die Weitsicht haben, dass sie sagen, dass sie mit dabei sind“, sagte Jan Henrik Ferdinand, Vorstandsvorsitzender der German Agrifood Society, meinem Kollegen Bastian Mühling. Dennoch sieht Ferdinand die Studie kritisch, da nur 500 Höfe befragt worden seien. Und: „Jeder denkt bei dem Begriff an etwas anderes.“ Gerade werde viel zu KI geforscht und gebaut, was dann „seinen Nutzen schon finden“ werde. „Man muss aufpassen, dass das KI-Thema keinen Selbstzweck bekommt wie Digitalisierung vor 15 Jahren“, sagte Ferdinand. Vielmehr gehe es darum, KI nachhaltig zu implementieren.
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Cornelia Schwarzmüller
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