NFT-Betrügereien beschäftigen die US-Behörden
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
Künstliche Intelligenz hat ein Problem mit der Nachhaltigkeit. Zwar liegt in der Technologie durchaus eine Chance zur Bekämpfung des Klimawandels, doch die KI selbst ist alles andere als umwelt- und ressourcenschonend. Ist eine stetige Weiterentwicklung der KI energetisch überhaupt möglich? Diese Frage stellte sich mein Kollege Bastian Mühling. „Das ist schwer vorherzusagen“, sagte Ralf Herbrich, Leiter des Fachgebiets „KI und Nachhaltigkeit“ am Hasso-Plattner-Institut.
Nicht nur das Training: Empirisch lasse sich aber nachweisen, dass sich die Anzahl der Berechnungsschritte für das Training von KI-Modellen von 2012 bis 2018 alle 3,4 Monate verdoppelt habe, erklärte Herbrich. „Das heißt, dass sich die Anzahl von Berechnungsschritten von 2012 bis heute fast um einen Faktor um eine Million vergrößert hat“, sagte Herbrich. Aber nicht nur das Training von KI-Modellen ist energieintensiv, sondern auch die Inferenz, also der Prozess, bei dem ein trainiertes maschinelles Lernmodell Schlussfolgerungen aus neuen Daten zieht, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.