NFT-Betrügereien beschäftigen die US-Behörden
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
Während viele Menschen Unternehmen per Smart Watch oder Fitnesstracker bereitwillig ihre Gesundheitsdaten zur Verfügung stellten, stießen forschende Institutionen in Deutschland diesbezüglich „noch immer auf Skepsis“, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach SZ Dossier anlässlich einer heute stattfindenden Diskussion zu Datenspenden. Der Begriff meint die freiwillige Bereitstellung von Gesundheitsdaten zu Zwecken medizinischer Forschung. Dass Gesundheitsdaten nicht in falsche Hände fallen dürften, sei dabei unabdingbar, sagte Gerlach. „Zugleich müssten sie aber in die richtigen Hände fallen können!“
Hintergrund: Mit dem neuen Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) sollen Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden. Darunter sollen auch pseudonymisierte Daten aus der elektronischen Patientenakte fallen, die ab 2025 alle Versicherten bekommen sollen, die nicht widersprechen. Auf europäischer Ebene schafft die neue Regelung zum Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) die Voraussetzungen, Daten auch über Grenzen hinweg verfügbar zu machen.
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Cornelia Schwarzmüller
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