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EU-Wallets: Teams für Prototypen stehen fest

Die Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind) wird nach SZ-Dossier-Informationen heute bekannt geben, welche sechs Teams für Deutschland die Prototypen für die „EUDI Wallet“ entwickeln werden. Die überarbeitete europäische eIDAS-Richtlinie schreibt vor, dass jeder EU-Staat bis 2026 eine Wallet anbieten muss. Dort können Nachweise und Ausweise digital abgelegt, verwaltet und abgerufen werden. Mein Kollege Matthias Punz berichtet.

Die sechs Teams werden von folgenden Unternehmen gestellt: Authada, Governikus, Tice, Animo Solutions, Ubique Innovation AG und Sphereon. Eine Fachjury hat am 16. Mai darüber entschieden. Hier finden Sie heute Beschreibungen zu den einzelnen Projekten.

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EU-Wallets: Teams für Prototypen stehen fest (Meldung) | SZ Dossier