NFT-Betrügereien beschäftigen die US-Behörden
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Laurin Meyer, Bastian Mühling und Gabriel Rinaldi
In der Cyberszene ist man nicht überrascht über den Cyberangriff auf die CDU. „Die CDU hat wie alle anderen Parteien keinen Ciso, der sich für die Cybersicherheit verantwortlich zeichnet“, sagte der Cybersicherheitsexperte Manuel Atug meinem Kollegen Gabriel Rinaldi vom Platz der Republik. Mit Ciso ist ein Chief Information Security Officer, also ein IT-Sicherheitschef, gemeint. Anforderungen zur Cybersicherheit gebe es für Parteien darüber hinaus auch generell nicht. Details zum Angriff bleiben unklar.
Keine Vorgaben für Parteien: Es sei deshalb nicht verwunderlich, dass Sicherheitsvorfälle bei Parteien geschehen. Denn während viele Unternehmen strengere Vorgaben bekommen, etwa durch die kommende NIS-2-Richtlinie (SZ Dossier berichtete), blieben Parteien so wie ein Großteil aller Behörden laut Atug außen vor. Ein Sprecher des Innenministeriums antwortete auf eine ausführliche Anfrage, dass es „einen schwerwiegenden Cyberangriff auf das Netzwerk der CDU“ gegeben habe. CDU-Chef Friedrich Merz sagte gestern Abend, die Attacke sei „der schwerste Angriff auf eine IT-Struktur, den jemals eine politische Partei in Deutschland erlebt hat“.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.