Tiefgang
Wie es um digitale Souveränität im Krankenhaus steht
Lesedauer: 5 Min.
Deutsche Krankenhäuser kämpfen mit teuren Abhängigkeiten. „Wir sind absolut abhängig“, berichtet Daniela Aufermann aus ihrem Alltag als Digitalchefin der Vestischen Kinder- und Jugendklinik im nordrhein-westfälischen Datteln. Sie fordert mehr politischen Rückenwind für die digitale Souveränität im Krankenhaus.
Die größte digitale Abhängigkeit sieht sie von Krankenhausinformationssystemen (KIS), mit denen Daten in der Klinik verwaltet werden. „Die Souveränität über die Daten hat der KIS-Hersteller, nicht das Krankenhaus“, sagte Aufermann im Gespräch mit SZ Dossier im Vorfeld des Gesundheitskongresses des Westens, der ab heute in Köln stattfindet und in diesem Jahr einen Fokus auf Digitalisierung legt.
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