Tiefgang
Thailand will mit einer Landbrücke zum geopolitischen Akteur werden
Lesedauer: 5 Min.
Matthias Müller
Der Krieg in der Golfregion könnte zum Geburtshelfer für ein milliardenteures Infrastrukturprojekt im Süden Thailands werden. Bangkok plant, mit einer Landbrücke den Indischen mit dem Pazifischen Ozean zu verbinden und so eine Alternative zur vielbefahrenen Straße von Malakka zu schaffen.
Ein Viertel der weltweit gehandelten Güter passiert die Malakka-Straße, eine 800 Kilometer lange Meerenge zwischen der indonesischen Insel Sumatra und der malaysischen Halbinsel. Sie endet im Osten in Singapur und ist dort mit etwas mehr als zwei Kilometern deutlich schmaler als die Straße von Hormus.
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