Tiefgang
Südkorea setzt in der Energiekrise auf Kernkraft und Erneuerbare
Lesedauer: 5 Min.
Matthias Müller
Der Krieg im Nahen Osten zeigt den Südkoreanern, wie schnell geoökonomische Schocks in große Probleme umschlagen: 70 Prozent des benötigten Öls und 20 Prozent des Flüssiggases (LNG) müssen durch die Straße von Hormus. Und nach den aktuellen Angriffen ist klar: In den kommenden drei bis fünf Jahren wird Südkorea kein Flüssiggas mehr aus Katar beziehen.
Die Regierung von Präsident Lee Jae-myung beschwichtigt zwar und verweist auf die strategischen Reserven, die den Bedarf an Öl bis zu 208 Tage und jenen an LNG mehr als 50 Tage lang decken. Doch das reicht nicht – und so ergreift Lee Maßnahmen.
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