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Geoökonomie-Briefing

Helium für Chipherstellung wird wegen Iran-Krieg knapp

Lesedauer: 15 Min.

Die Lage. Bundesaußenminister Johann Wadephul drängt die USA und Israel, ihre Kriegsziele in Iran offen zu benennen. Zumindest Israel liefert eine Antwort: Ziel sei es, Irans Fähigkeit zur Bedrohung Israels massiv zu schwächen, erklärt Militärsprecher Nadaw Schoschani. Im Fokus stünden Raketenabschussrampen, Atomanlagen und der Sicherheitsapparat. Tausende Ziele seien noch im Visier, der Krieg dürfte noch mindestens drei Wochen andauern.

Das müssen Sie heute wissen: Je mehr Anlagen Israel und die USA in Iran zerstören, desto schwächer sollte dessen Schlagkraft werden – sollte man meinen. Doch weit gefehlt. Iran setzt vor allem auf günstige Shahed-136-Drohnen. Sie lassen sich in großen Stückzahlen nachproduzieren – oft aus chinesischen Dual-Use-Gütern.

Willkommen in der Geoökonomie!

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