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Tiefgang

Stillhalten und profitieren: Wie Peking den Golf-Krieg zu seinem Vorteil nutzt

Lesedauer: 6 Min.

Die Kampfhandlungen am Golf ebben ab, und die USA stehen als Verlierer des Kriegs da. Schließlich haben sie kein greifbares Ziel erreicht, an Glaubwürdigkeit verloren und reichlich Militärgerät aufgebraucht. Wie so oft bei internationalen Konflikten geht China aber stärker aus der Situation hervor. Es hat seine Beziehungen sowohl zum Iran als auch zu dessen Kriegsgegnern in der Region gefestigt.

Dazu musste China an der Oberfläche kaum aktiv werden. Hier mal eine Protestnote, da ein Appell. Das Weiße Haus bestätigte am Mittwoch Gespräche mit China über die Lage in Iran. Ansonsten aber hat Peking geschwiegen. Während amerikanische Flieger den Iran bombardierten und Teheran als Gegenreaktion die Straße von Hormus blockiert hat, blieb die chinesische Führung auffallend zurückhaltend. Peking schickt keine Flotte, es gibt auch kein diplomatisches Donnerwetter.

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