Tiefgang
Photonische Prozessoren: Eine europäische Alternative für KI-Hardware?
Lesedauer: 6 Min.

Peter Ehrlich
Redakteur
„Der Engpass von 2026 sind der Strom und die Hardware-Verfügbarkeit“, heißt es im gerade erschienenen Trendbericht zur Künstlichen Intelligenz des Frankfurter Beratungsunternehmens Statworx.
Deutschlands leistungsstärkster Rechner Jupiter am Forschungszentrum Jülich benötigt allein bis zu 16 Megawatt Strom – und damit mehr als die Privathaushalte der 34.000-Einwohner-Stadt Jülich (SZ Dossier berichtete).
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