Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Tiefgänge

Tiefgang

Der 1-Euro-Schuss gegen Drohnen: Star Wars in Südkorea

Lesedauer: 4 Min.

Matthias Müller

Südkorea gehört dem elitären Klub jener Länder an, die Laseroszillatoren als Herzstück von Laserwaffen zur Abwehr von Flugkörpern selbst herstellen. Bisher schafften dies nur die USA, China, Deutschland und Israel. Südkorea dringt in einen vielversprechenden Markt vor, denn Laserluftabwehrsysteme brauchen nur Strom statt Munition und könnten eine billige Alternative zu den teuren Raketenabwehrsystemen im Kampf gegen Drohnen, Flugzeuge und Raketen werden.

Die Meldung Anfang Juni dürfte die deutsche Wirtschaft umtreiben. Denn bisher setzten die Südkoreaner bei ihrem Laserluftabwehrsystem Cheongwang, was „Himmelslicht“ bedeutet, auf einen Laseroszillator aus Deutschland. Laut Gerüchten handelt es sich um ein Produkt des Hightech-Maschinenbauers Trumpf. Nun hat Südkorea also seine eigene Technologie.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.