Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Digitalwende
  3. Tiefgänge

Tiefgang

In Berlin und Nairobi: Digitalisierung international denken

Lesedauer: 7 Min.

Bei der Vorstellung der in der vergangenen Woche vom Kabinett verabschiedeten Internationalen Digitalstrategie betonte das Bundesdigitalministerium (BMDV) unter anderem die Bedeutung internationaler digitaler Dialoge. Passend dazu fällt heute Nachmittag der Startschuss für den Arbeitsplan des deutsch-kenianischen digitalen Dialogs. Das BMDV und sein kenianisches Pendant, das Ministry of Information, Communications and The Digital Economy (MICDE), haben gemeinsam dazu eingeladen.

„Wie jeder unserer Digitaldialoge, hat auch der Dialog mit Kenia mehrere Dimensionen“, sagte Stefan Schnorr (FDP), Staatssekretär im BMDV, SZ Dossier. Man informiere sich gegenseitig über digitalpolitische Schwerpunkte und rechtliche Rahmenbedingungen zu Themen wie KI und Datenökonomie und arbeite an gemeinsamen Positionen in internationalen Organisationen für ein „freies offenes globales Internet“ und einheitlichen Standards für digitale Technologien. Vor allem schaffe man auch „eine Plattform zum Austausch und Lernen voneinander“, sagte Schnorr.

Mit dabei ist unter anderem auch Brian Omwenga, der für das Tech Innovators Network in Nairobi als KI-Experte tätig ist. Die Verbreitung und Allgegenwärtigkeit von KI werde unweigerlich eine globale Zusammenarbeit erfordern, sagte Omwenga SZ Dossier über die Bedeutung von Digitaldialogen. „Diese wird notwendig sein, um die Herausforderungen, die der technologische Fortschritt mit sich bringt, zu bewältigen.“ Diejenigen Länder, die bereits im Vorfeld einen digitalen Dialog aufnehmen, könnten auch besser von den Chancen profitieren, die sich durch die Anwendung der Technologie auf verschiedenen Märkten ergeben, sagte er.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.