Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Tiefgänge

Tiefgang

Erst Trump, dann Putin – Peking rückt ins Zentrum der Weltpolitik

Lesedauer: 5 Min.

Kaum ist Trump abgereist, empfängt Xi Jinping den nächsten Schwergewichtsgast: Wladimir Putin reist am Dienstag nach Peking. Offiziell steht der Besuch des russischen Präsidenten im Zeichen des 25. Jahrestags des Vertrags über „Gute Nachbarschaft und Freundschaft“. Doch der ist erst Mitte Juli. Der Zeitpunkt legt nahe, dass es um etwas anderes geht.

Auslöser ist eher Trumps Besuch vergangene Woche. Putin wird wissen wollen, was Xi mit dem US-Präsidenten besprochen hat – vor allem zur Ukraine und den Sanktionen. Dass Trump zuletzt in der Taiwan-Frage auf Peking zugegangen ist, dürfte den Kreml eher beunruhigen. Jede Annäherung zwischen Trump und Xi ist dem russischen Staatschef suspekt.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Nico Kreuzpointner

Nico Kreuzpointner

+49 151 20 64 94 90

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.