Die Europäische Kommission steht bei der Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA) zunehmend unter Beobachtung. Während die Zahl der DMA-bezogenen Aktivitäten steigt, nimmt die Zahl formaler Durchsetzungsentscheidungen ab. Das zeigen Daten des SCiDA-Projekts zu Wettbewerb im digitalen Zeitalter der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Newcastle University.
Für Anselm Küsters vom Centrum für Europäische Politik (CEP) ist das Anlass zur Sorge über US-Einfluss in Brüssel. Die zusammengetragenen Daten zeigten zwar, dass die DMA-Gesamtaktivität der Kommission nach dem Amtsantritt Donald Trumps um rund 18 Prozent pro Monat gestiegen sei, sagte er SZ Dossier.
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