Tiefgang
Die stille Großreform: Was hinter der Justizcloud steckt
Lesedauer: 7 Min.
Das Bundesjustizministerium und das baden-württembergische Justizministerium kündigten gestern den Start einer „bundeseinheitlichen Justizcloud“ an. In den Pressemitteilungen finden sich nur wenige Details. Doch hinter den Kulissen ist das Projekt deutlich weiter, größer und komplexer, wie Gespräche von SZ Dossier mit Beteiligten zeigen.
Der Anlass für die gestrige Kommunikation: Bund und Länder haben eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet, die die erste Phase der Justizcloud regelt. Die letzte Unterschrift eines Landes kam im Dezember. Nun kann es offiziell losgehen.
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
