Wenn die Bundesregierung von De-Risking spricht, meint sie: weniger China, mehr Diversifizierung, strengere Risikoprüfungen sowie eine Korrektur einseitiger Abhängigkeiten. Auch BASF hat sich dem De-Risking verschrieben. Die Strategie von Deutschlands größtem Chemiekonzern klingt ähnlich: Risiken aufgrund von Zöllen, geopolitischen Konflikten oder durch gefährdete Seewege wie im Roten Meer sollen minimiert werden.
Für BASF bedeutet das allerdings alles andere als weniger China-Geschäfte. Im Gegenteil: Um die geopolitischen und geoökonomischen Risiken zu umgehen, werden Produktion, Lieferketten und Absatz vollständig nach China verlagert und dort „local for local“ organisiert. Die jüngste Investition in Zhanjiang steht genau für diese Art von De-Risking.
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