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Geoökonomie-Briefing

BASF durchkreuzt De-Risking der Regierung

Lesedauer: 17 Min.

Die Lage. Die Weltwirtschaft passt sich an die rasche Folge politischer Schocks an und wird resilienter. Sie verliert dabei aber an Effizienz und an Wachstumsfähigkeit. Das ist die Diagnose der Weltbank bei ihrer laufenden Tagung.

Dabei fällt die Konjunkturprognose der Weltbank-Ökonomen für Europa ernüchternd aus: Die USA könnten in diesem Jahr dank niedriger Steuern und Deregulierung um mehr als zwei Prozent wachsen, die Eurozone schafft hingegen kaum ein Prozent. Und das auch nur wegen hoher Rüstungsausgaben.

Das müssen Sie heute wissen. Am Mittwoch werden der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt im Weißen Haus mit US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio über die Zukunft Grönlands verhandeln. Spätestens dann wird sich zeigen, was US-Präsident Trump wirklich will – die Sicherheit oder die Rohstoffe der Insel.

Willkommen in der Geoökonomie!

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