Meldung
Was die irische EU-Ratspräsidentschaft mit dem European Competitiveness Fund vorhat
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Irland übernimmt am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Sie will die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents zu einem ihrer Schwerpunkte machen. Irland werde bis Jahresende eine „zentrale Rolle bei der Gestaltung und Förderung der Wettbewerbsagenda der EU spielen“, heißt es im Planungsdokument, das SZ Dossier vorliegt. Die EU sei mit „einem sich verschärfenden globalen Wettbewerb, seit langem bestehenden Herausforderungen bei der Produktivität und einer zunehmenden geopolitischen Fragmentierung konfrontiert“.
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Cornelia Schwarzmüller
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