Digitale-Dienste-Gesetz auf den letzten Metern
Von Laurenz Gehrke, Miriam Dahlinger und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Miriam Dahlinger und Selina Bettendorf
„Wie oft saßen Sie schon vor einem leeren Blatt Papier und wussten nicht, wie Sie mit einem Text oder Bild anfangen sollen?“, fragte Daryoush Vaziri, der zu KI-basierten Systeme und Geschäftsmodelle an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg forscht. Mit der KI gegen die Schreibblockade? „Dieser initiale Moment, der unsere menschlichen kreativen Prozesse anstößt, wird durch generative KI schneller erreicht“, sagte er SZ Dossier. Für ihn gehe es weniger darum, kreative Prozesse vollständig zu automatisieren, sondern um Inspiration zu finden und Zeit zu sparen.
Potenzial für KMU: Tim Peters, KI-Trainer am Mittelstand-Digital Zentrum Spreeland, sieht gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Potenzial, mit KI Kreativität zu fördern. „KI kann große Datenmengen analysieren und Trends identifizieren, die für Unternehmen relevant sein könnten“, sagte er. KI könne etwa durch die Analyse von Marktdaten und Kundenfeedback KMUs dabei helfen, neue Ideen zu generieren und Inspiration für kreative Projekte zu finden. Um KMUs geht es heute auch bei der hybriden Konferenz „Kreativität und Künstliche Intelligenz“.
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Cornelia Schwarzmüller
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