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Meldung

Warum 20 Tech-Riesen gemeinsame Sache machen

Sicherheitspolitik spielt sich schon lange im digitalen Raum ab. Da ist einerseits Desinformation, die gezielt eingesetzt wird, um Wahlen oder Stimmungen zu manipulieren, und andererseits die hochgradige Vernetzung, die Cyberangriffe wahrscheinlicher macht. Und dann ist da noch die künstliche Intelligenz, vor allem die generative, die ohnehin alle Karten neu mischt.

Freiwilliger Zusammenschluss: Um mitzumischen, haben sich im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz 20 Tech-Unternehmen, darunter Microsoft, Google, TikTok, X, Meta, OpenAI und Amazon, zusammengeschlossen. Der Tech Accord to Combat Deceptive Use of AI in 2024 Elections soll grundlegende Spielregeln in sieben Bereichen festlegen, darunter Sensibilisierung, Provenienz und Resilienz, damit das Superwahljahr nicht allzu sehr von KI beeinflusst wird. Christoph Heusgen, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), präsentierte das Abkommen unter anderem gemeinsam mit Brad Smith (Microsoft), Kent Walker (Google) und Nick Clegg (Meta) auf der Tech-Seite und dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis, US-Senator Mark Warner und EU-Kommissarin Věra Jourová auf der regulatorischen und politischen.

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