Guten Morgen! Was für ein Wochenende! So viel passiert sonst oft in einer ganzen Woche nicht. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz etwa verkündeten führende KI-Unternehmen, man werde sich auf gewisse Spielregeln einigen (unten mehr), um sich selbst zu regulieren.
Mit dabei auch OpenAI, das Einhorn aus dem Silicon Valley, das schon am Freitag für Staunen gesorgt hatte. Einmal durch die Vorstellung des Videogenerators Sora, der simple Wortbefehle in erstaunliche Videos verwandelt. Und dann nochmal, weil die New York Times berichtete, das Unternehmen sei nun 80 Milliarden Dollar wert – eine Verdreifachung binnen nicht mal zehn Monaten.
Dagegen erscheinen die 350 Millionen Dollar Strafe, zu denen Donald Trump (auch übers Wochenende) verdonnert wurde, ein Klacks. Doch Trump wäre nicht Trump, hätte er nicht umgehend eine neue Geldquelle erschaffen. Auf gettrumpsneakers.com kann man jetzt für bescheidene 399 Dollar goldene Trump-Sneaker bestellen. Das heißt: Konnte man – sie sind vorerst ausverkauft.
Egal war hier wohl vielen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Manches wiederum glänzt schön, existiert aber gar nicht, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet: Freie Wohnungen, zum Beispiel. KI-generierte Inserate seien ein wachsendes Problem, immer mehr Wohnungssuchende fielen auf Betrüger rein. Umso besser, dass sich die KI-Elite um Spielregeln kümmern will.
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