Das steht im aktuellen NIS-2-Entwurf
Von Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
Mit neuen Regeln sollen kritische Infrastrukturen in der Europäischen Union besser auf Cyberangriffe vorbereitet sein. Das berichtete die Deutsche Presseagentur am Mittwoch. Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten einigten sich demnach unter anderem darauf, dass künftig ein sogenanntes Warnsystem für Cybersicherheit eingerichtet werden soll, wie die EU-Staaten und das Parlament in der Nacht zu Mittwoch in Brüssel mitgeteilt haben. Dabei handele es sich um Einrichtungen, die Cyberbedrohungen erkennen, darauf reagieren und Informationen austauschen sollen. Das Europaparlament und die EU-Staaten müssen die Einigung demnach noch bestätigen.
Solidarische EU: Im vergangenen Jahr wurde bekannt gegeben, dass mit einem EU-Cybersolidaritätsgesetz schwerwiegende Cybersicherheitsvorfälle und Cybersicherheitsvorfälle großen Ausmaßes besser erkannt und die Vorsorge- und Bewältigungsmaßnahmen verbessert werden sollen. Auf der Website stand: „Es soll ein europäisches Cyberschutzschild und ein umfassender Cybernotfallmechanismus geschaffen werden.“ Die Kosten für das sogenannte „EU-Cybersolidaritätsgesetz“ sollen laut EU-Kommission bei 1,1 Milliarden Euro liegen.
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Cornelia Schwarzmüller
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