Kann China mit Huawei Deutschland ausspionieren?
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz, Laurenz Gehrke, Gabriel Rinaldi und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz, Laurenz Gehrke, Gabriel Rinaldi und Miriam Dahlinger
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet weiterhin mit der Einführung des Klinikatlas zum 1. Mai 2024. Das kündigte er gestern in der Bundespressekonferenz an. Der geplante Atlas für Krankenhäuser ist als niedrigschwelliges Internetportal vorgesehen. Patientinnen und Patienten sollen unter anderem nachschauen können, welche Krankenhäuser bestimmte Eingriffe anbieten sowie Informationen zu Fallzahlen und Komplikationsraten.
Transparenz durch Digitalisierung: Der Plan ist, dass Bürgerinnen und Bürger vor einer Operation also selbst herausfinden können, welche Klinik am besten für einen Eingriff geeignet ist. Der Klinikatlas werde zum Anfang „nicht alle Daten enthalten“, sagte der Minister am Dienstag. „Aber ich rechne damit, dass wir die wichtigsten Daten dann schon haben“, sagte er. Viele Daten gebe es schon, würden aber derzeit nicht veröffentlicht und nicht systematisch ausgewertet. Das soll sich ändern.
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Cornelia Schwarzmüller
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