OZG 2.0: Was bringt der Rechtsanspruch?
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
Nordkoreanische Cyberkriminelle spionieren in der Rüstungsbranche. Das geht aus einer Mitteilung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) hervor. Wie die Behörde am Montag mitteilte, warnt sie gemeinsam mit der National Intelligence Service Südkorea (NIS) der Republik Korea vor Cyberspionagekampagnen. Die nordkoreanischen Kriminellen konzentrieren sich demnach auf den Diebstahl fortschrittlicher Rüstungstechnologien von Zielen auf der ganzen Welt. Es sei für sie ein kostengünstiges Mittel, um an militärische Technologien zu gelangen.
Kimsuky spioniert: Konkret nennt der Verfassungsschutz zwei Beispiele von Hackergruppen. Eine ohne Namen, bei der es sich nach Informationen von SZ Dossier allerdings um die Gruppe Kimsuky handeln könnte. Der BfV hatte bereits vor einem Jahr davor gewarnt, dass Kimsuky durch Cyberangriffe Informationen stehle. Dazu hieß es: „Dazu gehören interne Strategiepapiere von Außenministerien genauso wie Dokumente mit Forschungs- sowie Expertinnen- und Expertenwissen. So stehen neben akademischen und diplomatischen Zielen auch Nichtregierungsorganisationen und Thinktanks auf der Angriffsliste der Hacker.“
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Cornelia Schwarzmüller
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