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Meldung

Transatlantischer Austausch zu Internet und Meinungsfreiheit

Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:

Während es also wegen Tiktok zwischen Washington und Peking ordentlich knirscht, wird heute in New York versucht, zumindest transatlantisch gute Beziehungen weiter zu pflegen: „Bridging the gap: Safeguarding Online Freedom Across the Atlantic“ heißt es dazu heute Vormittag auf einer öffentlichen Panel-Diskussion im deutschen Generalkonsulat.

Große Unterschiede: „Das Verständnis von Kommunikationsfreiheit in den USA und Deutschland könnte kaum unterschiedlicher sein: Während es in den USA kaum Grenzen des Sagbaren gibt, sind in Deutschland und anderen europäischen Ländern viele Beschränkungen anerkannt, zum Schutz der Ehre ebenso wie zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung“, sagte Wolfgang Schulz, Professor für Medienrecht an der Universität Hamburg und Forschungsleiter am Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG), das die Diskussion mitorganisiert hat.

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