Microsoft und die deutsche Industrie
Von Matthias Punz, Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
Die deutsche Gesellschaft wird digitaler – aber steht der Digitalisierung skeptischer gegenüber. Das geht aus einer Studie hervor, die die Initiative D21 heute veröffentlicht und die SZ Dossier bereits vorliegt. Der D21-Digital-Index erhebt jährlich, wie digital die deutsche Gesellschaft ist und wie resilient sie für die Zukunft aufgestellt ist. Für die Vertiefungsbefragung wurden im vergangenen Sommer 6455 Interviews geführt.
„Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie trägt maßgeblich dazu bei, dass Deutschland ein starker Wirtschaftsstandort bleibt“, sagte Franziska Brantner (Grüne), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, zu den Studien-Ergebnissen. „Insbesondere in Zeiten von starkem internationalen Wettbewerb ist die Digitalisierung zentral für eine starke Wirtschaft von KMU bis zum globalen Player. Dabei ist eine Offenheit für technologischen Fortschritt wichtig, um Innovationen voranzubringen und zu nutzen, damit in Deutschland Beschäftigungschancen und Wohlstand erhalten bleiben können.“
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.