Meldung
Streben nach Tech-Souveränität könnte Europas Sicherheit gefährden
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Europas Ambitionen zur technologischen Souveränität stoßen in europäischen Militärkreisen auf Kritik. Dazu sei die Verzahnung mit US-Systemen zu groß. Es besteht die Gefahr, am Ende ganz ohne funktionierende High-Tech-Waffen dazustehen. Strategen wie Mauro Gilli von der Hertie School in Berlin warnen, dass eine Abschottung von US-Partnern die Nato-Interoperabilität gefährdet, Rüstungskosten in die Höhe treibt und die Entwicklung dringend benötigter Fähigkeiten sogar noch verzögern könnten. Statt mehr Unabhängigkeit drohe so langfristig größere Unsicherheit für den Kontinent. Financial Times
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