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Meldung

So läuft die Erpressung japanischer Firmen durch Trump

Japans Wirtschaftselite sieht sich politischer Schutzgelderpressung durch Donald Trump ausgesetzt. Bei einer Veranstaltung in Tokio mit Handelsminister Howard Lutnick im Oktober musste ein Firmenchef nach dem anderen eine Zusage zur Zahlung einer hohen Summe unterschreiben – ohne überhaupt den Sinn der Investition geprüft zu haben. Im Sinne nationaler Solidarität sahen sich die Chefs von Firmen wie Hitachi oder Panasonic dazu verpflichtet. Drei Tage später präsentierten die Wirtschaftsvertreter Trump bei einem Dinner dann die Milliardenversprechen. Sie sprechen nun rückblickend von „Drückermethoden“ und einer „Farce“. Denn wenn die japanische Wirtschaft nicht die versprochenen 550 Milliarden Dollar abdrückt, droht Trump mit der Rückkehr der Monsterzölle. FT

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