Helium für Chipherstellung wird wegen Iran-Krieg knapp
Von Finn Mayer-Kuckuk, Matthias Müller, Felix Lee, Christiane Kühl und Michael Radunski
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Von Finn Mayer-Kuckuk, Matthias Müller, Felix Lee, Christiane Kühl und Michael Radunski
Mehrere Satellitenfirmen haben mit Beginn des Iran-Kriegs sensible Daten aus der Region entfernt. Planet Labs, das die weltweit größte Flotte von Erdbeobachtungssatelliten betreibt, veröffentlicht die Bilder seit Kriegsbeginn erst mit mehrtägiger Verzögerung. Analysten vermuten, dass die Firmen unter anderem US-Militäranlagen vor iranischen Angriffen schützen. Die Satellitenfirma Vantor etwa hält traditionell Bilder amerikanischer Militärbasen zurück. Hinter den Kulissen hatte die Trump-Regierung offenbar Druck auf die Betreiber von Aufklärungssatelliten ausgeübt. The Economist
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Nico Kreuzpointner
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