UN-Cybercrime-Konvention: Setzt sich der Westen durch?
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
„Generative KI verändert kreative Prozesse und wird bereits heute von vielen Musikschaffenden als Werkzeug genutzt“, sagte Tobias Holzmüller, der CEO der GEMA, SZ Dossier. Die rasante Entwicklung der Technologie biete zudem ein gewaltiges wirtschaftliches Potenzial, sagte er. Das belegen ihm zufolge auch die Ergebnisse einer Studie von Goldmedia, die heute Nachmittag in Berlin vorgestellt werden.
Chancen und Risiken: Die Werke der Urheberinnen und Urheber seien die Grundlage für diese Umwälzung. „Dennoch überwiegen aus Sicht vieler Musikschaffender bisher eher die Risiken als die Chancen“, sagte Holzmüller. Das könne sich nur ändern, wenn die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass alle Beteiligten am Erfolg dieser Entwicklung angemessen partizipieren.
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Cornelia Schwarzmüller
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