KI-Regulierung in den USA: Wettlauf zwischen den Bundesstaaten
Von Laurenz Gehrke, Laurin Meyer, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Laurin Meyer, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
Die Vision des Bundesgesundheitsministers, Deutschland zum Vorreiter für digitale Medizin in Europa zu machen, habe vielen Gesundheitsexperten auf der E-Health-Konferenz DMEA die „Schamesröte“ ins Gesicht getrieben, sagte Ecky Oesterhoff von Compugroup Medical, der Lauterbachs Vorstellung offenbar für unrealistisch hält. Er moderierte gestern auf der Messe ein Panel zu Bilanz und Ausblick der Ampel im Hinblick auf Digitalisierung im Gesundheitswesen. Meine Kollegin Miriam Dahlinger berichtet, wo der Fortschritt noch hakt.
„Bock auf Transformation“? Matthias Mieves, Sprecher für E-Health der SPD-Bundestagsfraktion, verteidigte seinen Parteigenossen Karl Lauterbach: „Das ist der richtige Anspruch.“ Die Ampel habe „Bock auf Transformation“ und wolle strukturelle Probleme „an der Wurzel packen“. Die kürzlich in Kraft getretenen Digitalgesetze seien „zwei gute Gesetze“, die langfristig etwas verändern könnten.
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Cornelia Schwarzmüller
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