KI-Regulierung in den USA: Wettlauf zwischen den Bundesstaaten
Von Laurenz Gehrke, Laurin Meyer, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Laurin Meyer, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
Gestern hat der Bund nun den Vermittlungsausschuss in Sachen Reform des Onlinezugangsgesetzes (OZG) angerufen. „Mir ist es wichtig, jetzt im Vermittlungsausschuss gemeinsam mit den Ländern schnell zu einer Lösung zu finden“, teilte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) mit. „Deutschland braucht eine moderne und digitale Verwaltung.“ Mein Kollege Matthias Punz hat sich den Sachverhalt näher angesehen.
Hintergrund: Ob das Gesetz die Zettelwirtschaft in der deutschen Verwaltung beendet, darf bezweifelt werden. Den großen Wurf sehen Expertinnen und Experten beim sogenannten OZG 2.0 nämlich nicht (SZ Dossier berichtete). Im Gesetz ist unter anderem ein Rechtsanspruch auf digitale Verwaltungsleistungen des Bundes vorgesehen, zudem „Digital Only“ für Services für die Wirtschaft, eine Generalklausel zur Abschaffung der Schriftformerfordernis, mehr Standardisierung und einheitliche Datenschutzregeln für Online-Services der Verwaltung.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.