Abhörskandal: Haben Offiziere Sicherheitsvorkehrungen missachtet?
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Miriam Dahlinger
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Miriam Dahlinger
Der Europarat will Künstliche Intelligenz regulieren und einen internationalen Vertrag für KI mit einer Konvention „über Künstliche Intelligenz, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ schaffen. Mehr als 90 zivilgesellschaftliche Organisationen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern in einem offenen Brief, der SZ Dossier vorliegt, nun die verhandelnden Staaten dazu auf, Unternehmen und nationale Sicherheitsbehörden beim Einsatz von KI „nicht einfach freie Hand zu lassen“. An dem Verhandlungsprozess sind neben den EU-Mitgliedstaaten auch Beobachterstaaten wie die USA, Kanada oder Japan beteiligt.
Kein Freifahrtschein: So appellieren die Organisationen, „den öffentlichen und den privaten Sektor gleichermaßen abzudecken und pauschale Ausnahmen in Bezug auf nationale Sicherheit und Verteidigung abzulehnen“. Der veröffentlichte Entwurf beinhalte die Gefahr, dass einige verhandelnde Staaten versuchen, „die Konvention zu schwächen, indem sie es den Staaten ermöglichen, private Unternehmen, einschließlich Big Tech, aus dem Anwendungsbereich herauszunehmen“.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.