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New Space: Start-ups drängen in den Weltraum

Der Weltraum ist strategisch wichtig für die Zukunft. Sogenannte New-Space-Firmen wollen ihn erobern. Auch Deutschland will Unternehmen auf diesem wachsenden Markt positionieren. Vergangenes Jahr beschloss die Bundesregierung eine eigene Raumfahrtstrategie. Dieter Sürig hat sich für die SZ die Kooperation zweier deutscher Start-ups aus diesem Bereich angesehen: Marble Imaging (Bremen) und Reflex Aerospace (Berlin/München).

Einmal um die Welt: Marble möchte demnach mit Erdbeobachtungssatelliten einmal am Tag die komplette Erdoberfläche abbilden. Marble profitiert bei dem Vorhaben von einem Nutzlastwettbewerb für Kleinsatelliten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), den die vier Gründer 2023 gemeinsam mit anderen Firmen gewonnen haben: Die Bremer erhalten deswegen einen Freiflug auf einer deutschen Kleinrakete und die Kosten für die Nutzlast. So können sie ihren Satelliten im All testen.

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