Renate Künast über Hass im Netz
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
Die gängigen Methoden, KI-generierte Inhalte mit einem Wasserzeichen zu versehen, schneiden laut einer neuen Analyse von Mozilla alle mittelmäßig bis schlecht ab. Forscherinnen und Forscher befassten sich mit sieben verschiedenen Methoden, „von denen keine eine gute Bewertung erhielt“, teilte die Organisation mit. „Milliarden von Menschen werden inmitten einer Vielzahl von leicht zugänglichen KI-Chatbots, Text- und Bildgeneratoren und Plattformen zum Klonen von Stimmen wählen gehen“, warnte Mozilla.
Hochamt der Demokratie: Der Mangel an effektiven Methoden ist insbesondere deshalb so problematisch, weil gut die Hälfte der Weltbevölkerung in diesem Jahr zu Wahlen aufgerufen sind, unter anderem in der EU, Indien, Südafrika, Mexiko und den USA.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.