Renate Künast über Hass im Netz
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
Heute und morgen treffen sich Vertreter der Mobilfunkbranche auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Auch der deutsche Bundesdigitalminister Volker Wissing (FDP) reist zu dem Kongress nach Spanien. „Schnelle, sichere Netze sind ein zentraler Standortfaktor. Sie bilden die Grundlage für unseren Wohlstand, Innovationskraft und wirtschaftlichen Erfolg“, sagte Wissing vorab SZ Dossier. Nur mit überall verfügbarem, schnellem Internet, sei es möglich, bei Technologien wie KI, autonomem Fahren oder Telemedizin ganz vorne mitzuspielen, sagte der Minister.
Nicht ausruhen: Deutschland stehe bei der Konnektivität gut da, sagte Wissing, und verwies auf „90 Prozent 5G-Abdeckung“ und den Glasfaserausbau, der hierzulande zügig vorankomme. „Darauf werden wir uns nicht ausruhen. Im Gegenteil: Trotz angespannter Haushaltslage investieren wir drei Milliarden Euro pro Jahr in den Breitbandausbau“, sagte er. Auf dem Programm des Ministers stehen unter anderem Gespräche mit den für Digitalisierung zuständigen Ministern und Ministerinnen aus Polen, den Niederlanden und Spanien. Ebenfalls erwartet wird EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton.
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Cornelia Schwarzmüller
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