Cyberspionage aus Fernost
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
Welches Medium heutzutage die größte Meinungsmacht entfaltet oder wo die Meinungsvielfalt bedroht wird, ist schwer zu sagen. Wie man das im Plattformzeitalter überhaupt messen soll, ist komplex. Ohne Messung und Überblick wird Regulierung aber schwer. Forscher haben deshalb einen „Meinungsmacht-Monitor“ entwickelt und fordern von der Politik einen Paradigmenwechsel, weiß Matthias Punz.
Alternativen gesucht: „Die digitale Transformation erfordert innovative Lösungen, um die Grundprinzipien der demokratischen Meinungsbildung zu bewahren“, sagte die Kommunikationswissenschaftlerin Birgit Stark. „Die bisherigen Steuerungsinstrumente zur Messung von Meinungsmacht sind in Zeiten von Google, Facebook und Co. lange überholt.“ Bestehende Regeln müssten deshalb angepasst werden, heißt es in einer Studie, die heute veröffentlicht wird (wir verraten Ihnen hier schon mal den Link).
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Cornelia Schwarzmüller
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