Meldung
Liberale kartieren das KI-Gelände
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
KI-Regulierung ist in aller Munde, von Brüssel bis San Francisco, und auch bei der FDP. Aber die Partei hat daneben auf einer KI-Konferenz auch andere Schwerpunkte gesetzt, wie zum Beispiel die geopolitischen Implikationen der Technologie – und wer sie am erfolgreichsten wofür nutzt. Mit dabei sind unter anderem Digitalminister Wissing und Bildungsministerin Stark-Watzinger. Auch Unternehmer und Wissenschaftler reden mit. Wir haben uns vorab in der FDP und darüber hinaus umgehört.
Werte in Regeln verankern: „Künstliche Intelligenz verändert aktuell grundlegend unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Um angemessen auf diese Veränderungen zu reagieren, streben wir einen intensiven Austausch mit Forschungseinrichtungen, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft an“, sagte Maximilian Funke-Kaiser, der digitalpolitische Sprecher der FDP. Seine Fraktion setze sich für eine „international einheitliche Regulierung“ von KI ein. Im Hiroshima-KI-Prozess habe Deutschland bereits wertvolle Grundlagenarbeit bei der Entwicklung eines freiwilligen Code of Conduct geleistet, sagte Funke-Kaiser SZ Dossier. „Wenn sich die Bundesrepublik bei weltweiten Gestaltungsprozessen einbringt, können wir unsere Werte auch verankern.“
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Cornelia Schwarzmüller
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