eID: Krisentreffen in Bonn
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
Der KI-Markt liegt zurzeit in den Händen weniger Anbieter, was ein gravierendes Sicherheitsrisiko darstellen kann. Das ist das Fazit einer neuen Studie, die das Centrum für Europäische Politik (Cep) heute veröffentlicht und SZ Dossier vorab vorliegt. Die Denkfabrik fordert darin eine aktivere Wettbewerbspolitik und einen verstärkten Einsatz von Open-Source-Software.
Neigung zu Konzentration: Die Studie untersucht die aktuelle Wettbewerbsstruktur im KI-Sektor und die Wirkungen von Wettbewerb auf das Chancen-Risiko-Profil der Technologie. Wie die Autoren Anselm Küsters und Henning Vöpel schreiben, neige die Branche zu Konzentration und Winner-takes-all-Märkten. Das verzerre unternehmerische Prioritäten in Bezug auf nachfrageseitige Präferenzen und fördere ein sicherheitsrelevantes „Rattenrennen“. Sicherheitsrelevant deswegen, weil es eher darum gehe, wer als Erstes ein Produkt anbietet und nicht wer das sicherste anbietet.
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Cornelia Schwarzmüller
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