Meldung
Kenias „Great Carbon Valley“ soll CO₂ aus der Luft holen
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Überschüssige geothermische Energie aus der Region rund um den Naivasha-See soll ein ehrgeiziges Modell zur CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre ermöglichen. Das Start-up Octavia Carbon will damit Anlagen betreiben, die Kohlendioxid direkt aus der Luft filtern und tief unter der Erde speichern. Befürworter sehen darin die Chance, Afrikas erste groß angelegte Direktluftabscheidung und damit Jobs in grünen Industrien zu schaffen. Kritiker warnen vor hohen Kosten, begrenzter Wirkung und sozialen Spannungen. Große Teile der indigenen Maasai-Bevölkerung wurde bereits durch frühere Geothermie-Projekte verdrängt – und viele der Zurückgebliebenen haben keinen Zugriff auf die erzeugte Energie. MIT Technology Review
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