Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Briefing vom 6. Januar 2026

Geoökonomie-Briefing

Venezuela: Chinas Investitionen versus Vordringen der USA

Lesedauer: 21 Min.

Die Lage. Bundeskanzler Merz räumt ein, wie schlecht es den Unternehmen weiterhin geht. „Die Lage der deutschen Wirtschaft ist in einigen Bereichen sehr kritisch“, schreibt Merz in einem Brief an die Koalitionsabgeordneten von Union und SPD.

Trotz Ansätzen zum Bürokratieabbau sieht Merz wichtige Ziele seiner ersten neun Monate Regierungszeit verfehlt: Die Wettbewerbsfähigkeit bleibt schwach, die Produktivität zu gering, Kosten und Auflagen sind zu hoch. Industriejobs verschwinden. Hohe Arbeits-, Energie- und Steuerkosten sowie übermäßige Bürokratie bremsen das Wachstum.

Das müssen Sie heute wissen: Es sind erfreulich klare Worte. Anders als Angela Merkel, die notwendige Strukturreformen jahrelang verschleppte, und Olaf Scholz, der die Krise noch leugnete, als das Haus längst brannte, benennt Merz ehrlich die Misere. Ein erster Schritt zur Besserung.

Willkommen in der Geoökonomie!

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Nico Kreuzpointner

Nico Kreuzpointner

+49 151 20 64 94 90

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.