Green IT: Gurken aus Gigabits
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
Vergangenes Jahr wurde das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) und damit die wesentlichen Voraussetzungen für den flächendeckenden Rollout von intelligenten Messsystemen geschaffen. Nun müssen diese allerdings auch verbaut werden. „Dabei müssen auch die technischen Systeme in der direkten Umgebung der Smart Meter mitgedacht und mitentwickelt werden, die den reibungslosen Ablauf der Prozesse ermöglichen“, sagte Philipp Richard, Bereichsleiter Digitale Technologien und Start-up Ökosystem der Deutschen Energie-Agentur (Dena) SZ Dossier.
Bestehende Hürden: Das GNDEW schreibt zwar einen festen und verbindlichen Ausbaupfad vor, allerdings seien die gesetzten Ziele „nur bedingt ambitioniert“, sagte Richard. 2024 bestehe für Messstellenbetreiber die Möglichkeit, innerhalb des Rollouts bereits Smart Meter zu verbauen, verpflichtende Einbauquoten würden aber erst ab 2025 wirksam. „Dieser Zeitplan steht dabei nicht unbedingt im Einklang mit der Verpflichtung für Stromversorger, ab Januar 2025 dynamische Tarife anzubieten“, sagte Richard. „Ohne eine ausreichend ausgebaute Messinfrastruktur wird das nicht sinnvoll umzusetzen sein.“
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Cornelia Schwarzmüller
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