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Katar und Vereinigte Arabische Emirate können versprochene US-Investitionen kaum leisten

Das Peterson Institute hat Präsident Trumps „America First Investment Pledges“ untersucht, mit denen er Verbündete wie die EU, Japan, Südkorea, Taiwan und mehrere Golfstaaten zu US-Investitionen von insgesamt über fünf Billionen US-Dollar bewegen will – oft mit Zollerleichterungen als US-Gegenleistung. Die Projekte mit Schwerpunkten auf Schiffbau, Energie, KI, Verteidigung und kritischen Lieferketten sind rechtlich oft unverbindlich, intransparent und ohne klare Kontrollmechanismen. Die Summen sind im Vergleich mit den heutigen US-Investitionen der Länder massiv – mit Ausnahme der EU. Insbesondere die Emirate (VAE) und Katar dürften ihre enormen Versprechen finanziell kaum einlösen können. Für Japan, Südkorea, die Schweiz und Taiwan sind die Beträge möglicherweise realisierbar. PIIE

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